Offline Editing with ArcGIS

We are currently working on a mobile app with offline geodata editing capability. The idea, of course, is: Users collect and edit data in the field and synchronise changes back into a central database when they return to their offices. The ArcGIS platform provides all the tools to easily implement that functionality. The necessary configuration … Offline Editing with ArcGIS weiterlesen

Informationsvisualisierung: Small Multiples

Wie visualisiert man viel Information, so dass sie auf einen Blick – zumindest grob – erfassbar und vergleichbar ist? Eine Möglichkeit für nicht-räumliche Daten besteht in einer sogenannten Scatterplot Matrix (oder auf Deutsch: Streudiagramm-Matrix): Eine Scatterplot Matrix zeigt ein Set von Scatterplots desselben mehrdimensionalen Datensatzes. Sie ist zum Beispiel einfach in der Software R umsetzbar, … Informationsvisualisierung: Small Multiples weiterlesen

Reibungslose Feld-Berechnungen mit dem GISconnector

Im letzten Blogpost habe ich aufgezeigt, wie der GISconnector for Excel Feld-Berechnungen in ArcGIS massiv vereinfacht. Der GISconnector verbindet nämlich auf intelligente Weise die Fähigkeiten von Esri ArcGIS Desktop mit jenen von Microsoft Excel. Wie Sie wissen, vertreiben wir seit September 2014 den GISconnector for Excel exklusiv in der Schweiz. Neben vielen fortgeschrittenen Funktionen können … Reibungslose Feld-Berechnungen mit dem GISconnector weiterlesen

Einfaches Berechnen in der Attributtabelle mit dem GISconnector

Wie Sie wissen, vertreiben wir seit September 2014 den GISconnector for Excel exklusiv in der Schweiz. Der GISconnector ist eine Software, welche auf intelligente Weise die Fähigkeiten von Esri ArcGIS Desktop mit jenen von Microsoft Excel verbindet. Neben vielen fortgeschrittenen Funktionen können alle Arbeitsschritte, welche die Attributdaten betreffen und die normalerweise mit der Attributtabelle in … Einfaches Berechnen in der Attributtabelle mit dem GISconnector weiterlesen

Aus WebGIS wird GIS: Eigene Daten im Geoportal

Vor knapp 3 Jahren haben wir über das Geoportal map.geo.admin.ch und dessen Programmierschnittstelle berichtet. Seitdem hat sich einiges getan: Die Webkarten wurde komplett überarbeitet und auch die API ist seit einigen Tagen aktualisiert (und die alte API Version wird Mitte Jahr eingestellt!). Die neue Webapplikation bietet neben einer verbesserten Nutzerführung auch auf mobilen Geräten auch eine verbesserte Suche nach Daten und Themen. Ein neue Option ist jedoch etwas versteckt, aber höchst interessant: Drag’n’Drop.

Beispiel einer KMZ Datei auf geo.admin.ch (Steuerertrag Kanton Zürich).
Beispiel einer KMZ Datei auf geo.admin.ch (Steuerertrag Kanton Zürich). Die Datei wurde mit der Webapp send2geoadmin hochgeladen.

„Aus WebGIS wird GIS: Eigene Daten im Geoportal“ weiterlesen

“Geo-Processing” (Teil 3: Animierte Geovisualisierung mit Processing)

In einem ersten Post habe ich die Grundlagen der Visualisierungs- und Animationsumgebung Processing kurz erläutert. Im zweiten Post habe ich dann eine statische Geovisualisierung am Beispiel von Erdbebendaten demonstriert:

In diesem Post möchte ich nun aber mehr auf die Fähigkeiten von Processing eingehen, Animationen zu erstellen. Wie ich schon im ersten Post über Processing erklärt habe, besteht jedes Processing-Projekt bzw. -Sketch aus zwei Teilen: „“Geo-Processing” (Teil 3: Animierte Geovisualisierung mit Processing)“ weiterlesen

Verfügbarkeit von Geodaten – Ein Blick über die Chinesische Mauer

In der Schweiz sind umfangreiche Geodaten für verschiedene Massstabsebenen öffentlich zugänglich, auch dank dem Aufbau einer BGDI und NGDI. Wie sieht das aber für China aus?

Blick über die chinesische Mauer

Unsere Recherchen haben gezeigt, dass der Bezug von offiziellen Geodaten in grösseren Massstäben (z.B. Vektordaten 1:25’000) schwierig oder sogar unmöglich ist.

„Verfügbarkeit von Geodaten – Ein Blick über die Chinesische Mauer“ weiterlesen

Laden von Textdateien in ArcGIS: Eigene Field Delimiter

Immer wieder mal muss man Punktdaten in Form von Textdateien in ArcGIS importieren.

Wenn man deutschsprachige Microsoft-Software benutzt, werden Attribute in CSV-Dateien (Comma-separated values) in der Regel eben nicht mittels Kommata sondern mittels Strichpunkten separiert – was an sich nicht schlecht ist, da ein Strichpunkt wesentlich seltener als Teil eines Attributwerts vorkommt als das Komma. Auf der anderen Seite gibt es auch Behörden, die grosse Punkt-Datensätze in Textform zur Verfügung stellen, die ebenfalls mit dem Strichpunkt arbeiten. Ein Beispiel hierfür sind die schweizerischen Volkszählungsdaten im Hektarraster.

Wenn man mit ArcGIS aber einen sogenannten XY Event Layer aus Textdateien generieren möchte, erwartet dieses aber bei Dateien mit Endungen „.csv“, „.txt“ oder „.asc“ Kommata als Field delimiter. „Laden von Textdateien in ArcGIS: Eigene Field Delimiter“ weiterlesen

Liking LIKE

Bei einem Projekt, für das öV-Daten benutzt werden, hatte ich das Problem, dass ich Bahnhöfe selektieren sollte, diese aber attributmässig nicht auf offensichtliche Art eruierbar waren. Meinem Projektmitarbeiter und mir kam aber der Einfall, die Haltestellennamen zur Selektion zu benutzen.

Bahnhöfe sind in der Regel mit „gewöhnlichen“ Ortsnamen benannt: „Liking LIKE“ weiterlesen

„Geo-Processing“ (Teil 2: Processing mit Geodaten)

In einem ersten Post habe ich die Grundlagen von Processing kurz erläutert und auch schon angekündigt, um was es im zweiten Teil gehen soll: Die Visualisierung von geographischen Daten mittels Processing, also eine Art „Geo-Processing“.

Dazu habe ich als Grundlagedaten einen Datensatz über Erdbeben im Jahr 2009 des Carlton College in Minnesota und ein Satellitenbild-Mosaik  aus MODIS-Aufnahmen des Blue Marble-Projekts von NASA Visible Earth verwendet. Das Blue Marble-Bild soll als Hintergrund dienen, vor dem die Erdbebendaten dargestellt werden. Die Projektion des Blue Marble-Bilds ist nicht angegeben, aber aufgrund des Aussehens und der Dimensionen (doppelt so breit als hoch), wird es sich dabei um eine Plate Carrée-Projektion handeln.

Mit Processing kann die Darstellung eines Bilds sehr einfach bewerkstelligt werden:

„„Geo-Processing“ (Teil 2: Processing mit Geodaten)“ weiterlesen

Processing – einmal ohne “Geo-” (Teil 1: Über Processing)

(Vielleicht verspreche ich im Titel zu viel und es läuft doch wieder auf etwas “Geo” hinaus . Hat da jemand déformation professionelle gesagt?)

Ich habe schon längere Zeit die Entwicklungen rund um die Programmier- und Visualisierungsumgebung Processing verfolgt. Bei Processing handelt es sich um ein Open Source-Tool, mit dem man mit sehr wenigen Zeilen Programmcode komplexe  Bilder, Animationen und interaktive Grafiken erstellen kann. Einige Highlights von Processing:

  • Output in 2D oder 3D.
  • Für alle Plattformen verfügbar (Win, Mac, Linux).
  • Integration von OpenGL.
  • Processing-Projekte können online (mit JavaScript und Java oder auch nur mit JavaScript) gehostet werden oder in kleine Applikationen verpackt verteilt werden
  • Es gibt eine rege Community.

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