Pedestrian Reachability Analysis for Hyperlocal Marketing

Since 2013, EBP has been developing and refining Walkalytics, an approach to data analytics for business-relevant questions regarding pedestrian mobility. At the heart of the approach lie isochrones, which are calculated for every square meter of an area-of-interest. In the early stages, we successfully applied Walkalytics mainly in urban and transportation planning. In this blog post, however, … Pedestrian Reachability Analysis for Hyperlocal Marketing weiterlesen

Augmented Reality und GIS – 8 Jahre später

Genau heute vor 8 Jahren habe ich einen Blogpost zum Thema „Augmented Reality und GIS” geschrieben. Damals hatte Apple die iOS Version 3.1 veröffentlicht, die unter Anderem neue API Funktionalitäten für die Kamera enthielt. Damit wurde es möglich, eigene Grafikelemente in die Kameraview einzublenden. EBP hat dann im Herbst 2009 zusammen mit der ETH die … Augmented Reality und GIS – 8 Jahre später weiterlesen

Pedestrian Isochrone Maps

On Monday, October 3rd, the 17th Annual Conference on Walking and Liveable Communities, Walk21 Hongkong has opened its doors to more than 500 participants. One of the speakers will be our Ivo Leiss. In his presentation, he will speak about Walkalytics – EBP’s approach to data analytics for business questions related to pedestrians. Walking has … Pedestrian Isochrone Maps weiterlesen

Forget Apps – Bots Are the Future of Geo

Update 2016-12-01: We have a second version of our bot and a landing page at http://www.traindelaybot.ch. It now supports Facebook Messenger, Skype und Slack.

The title of this blog post may seem hyperbolic, but during the last few months there has been an increasing
buzz on personal assistants and bots
like Amazon’s Echo, Apple’s Siri or Facebook’s „M“ – the latter being a shopping assistant in Facebook’s Messenger app. Some people proclaim that we experience a new generation of user interfaces: The conversational UX where users interact with a system by „simply saying“ what they want. Last week, [Microsoft introduced developer frameworks for conversational bots](Microsoft introduced conversational frameworks) as a core part of their cloud strategy. And just yesterday, Facebook announced their Bot API for their Messenger.

When new concepts and trends in technology occur, it is a good idea to get first-hand practical experience before adding to that first rising slope in the hype cycle. So, during the last months I made some experiments that I now want to share with you.

Not yet an uprising, but the bots are slowly coming… photo: Francesco Mondada, Michael Bonani, CC-SA3.0, Source

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Welche Berge und Täler kann man auf einer Zugfahrt durch die Zentralschweiz sehen?

Die Webtechnologie der letzten Jahre hat es ermöglicht, dass 3D Visualisierungen im Browser mittlerweile zum guten Ton gehören. Swisstopo/KOGIS haben beispielsweise vor ein paar Wochen eine Alpha Version einer 3D Ansicht ihrer Daten im Browser vorgestellt. Auch andere Projekte zur webbasierten 3D-Darstellung existieren, mit denen man vom Bürostuhl oder dem Sofa aus ohne Probleme stundenlang Geodaten erkunden kann, … Welche Berge und Täler kann man auf einer Zugfahrt durch die Zentralschweiz sehen? weiterlesen

GeoHipster interview with Ralph

Did you know that our very own Ralph Straumann is on the advisory board of the international GIS community website „GeoHipster“? And if you also want to become an advisor to an international community, you may have to start with producing brilliant maps: One of Ralph’s maps has been published last year in the 2015 GeoHipster calendar (check out the month of February). … GeoHipster interview with Ralph weiterlesen

Data Value and Expertise Value

These days, data and data scientists (and data engineers?) seem to rule the world. Companies are data-driven, problems are solved using data-driven methods and national intelligence agencies (arguably: also online retailers) extensively collect all the data they can get hold of. The data-driven approach is formalised in the Jurney-Warden Data-Value Stack: The data-value stack is to be read from … Data Value and Expertise Value weiterlesen

Internet of Things: Live Data Quality Assessment for a Sensor Network

TL;DR: We believe that connected devices and real-time data analytics are the next big things in GIS. Here is a live dashboard for a sensor network in 7 cities around the world. Geoinformation systems have evolved quite rapidly in recent years and the future seems to be more exciting than ever: All major IT trends such as Internet … Internet of Things: Live Data Quality Assessment for a Sensor Network weiterlesen

Rückblick auf den GIS Day 2014

Wie letztes Jahr luden Esri und Geocom auch diesen November zum jährlichen GIS Day ein. Und ebenfalls wie letztes Jahr besuchten wir die Veranstaltung im Luzerner Verkehrshaus. Da es auf unserem Blog langsam zur Tradition wird, blicken Ralph und ich an dieser Stelle zurück und fassen die Präsentationen zusammen. Thomas Hösli, Abteilungsleiter des rawi im Kanton Luzern, räumte … Rückblick auf den GIS Day 2014 weiterlesen

Open Data: Rechte und Pflichten

Heute habe ich bei der GEOSummit einen Vortrag über Open Data gehalten: Die Verfügbarkeit von Open Government Data ist ein gemeinsamer Prozess, der sowohl Datenherren als auch Datennutzenden Rechte einräumt und Pflichten einfordert. In dem Vortrag werden einige der Rechte und Pflichten aufgelistet, die unter Anderem eine sorgsamen, ethischen und fachgerechten Umgang mit den Daten … Open Data: Rechte und Pflichten weiterlesen

Aus WebGIS wird GIS: Eigene Daten im Geoportal

Vor knapp 3 Jahren haben wir über das Geoportal map.geo.admin.ch und dessen Programmierschnittstelle berichtet. Seitdem hat sich einiges getan: Die Webkarten wurde komplett überarbeitet und auch die API ist seit einigen Tagen aktualisiert (und die alte API Version wird Mitte Jahr eingestellt!). Die neue Webapplikation bietet neben einer verbesserten Nutzerführung auch auf mobilen Geräten auch eine verbesserte Suche nach Daten und Themen. Ein neue Option ist jedoch etwas versteckt, aber höchst interessant: Drag’n’Drop.

Beispiel einer KMZ Datei auf geo.admin.ch (Steuerertrag Kanton Zürich).
Beispiel einer KMZ Datei auf geo.admin.ch (Steuerertrag Kanton Zürich). Die Datei wurde mit der Webapp send2geoadmin hochgeladen.

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GeoSEO – Findet man Ihre Geodaten mit Google?

Wir betreiben diesen Blog mittlerweile seit drei Jahren. Mehr oder weniger regelmässig veröffentlichen wir hier einige unserer Ideen und Analysen, die ausserhalb unseres eigentlichen Tagesgeschäfts sind. Unter Anderem haben wir im Jahr 2010 „auf die Schnelle“ einen Blogpost über Geländeprofile geschrieben und eine dazu passende statische Webapplikation veröffentlicht. Heute ist unser Traffic auf durchschnittlich 200 bis 400 Pageviews pro Tag angestiegen.

geo-seo

Aber wie kommen die Leute auf geo.ebp.ch? Ganz einfach: 80%-90% entdecken uns über die Internetsuche nach einem „Höhenprofil“ oder „Geländeprofil“. So etwas nennt man wohl zufällige Suchmaschinenoptimierung oder „accidental search engine optimization (SEO)“.

Mit dieser Beobachtung und dem Artikel von Brian Timoney haben wir uns die Frage gestellt: Wieviele Internetnutzende kommen über Google (et al) direkt zu einer Karte der Schweizer Geoportale, die auch ihrem Suchbegriff entspricht? Wenn ich beispielsweise nach „Antennenstandorte in Meilen“ suche (oder nur nach „Antennenstandorte“, da ich gerade in Meilen bin), erhalte ich nicht sofort einen entsprechenden Kartenausschnitt. Erst nach einigen Klicks und weiteren Suchbegriffen bekomme ich die gewünschte Information und Darstellung auf der Karte.

Das Problem ist, dass Google und andere Suchmaschinen die Objekte in einer interaktiven Webkarte nicht indizieren. Aber unser Anfangsbeispiel zeigt, dass Google potenziell sehr viele Besucher vermitteln kann. Daher lautet die Frage: Wie können wir die Auffindbarkeit von Informationen in Geoportalen verbessern?

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Was in den letzten Monaten geschah – Eine subjektive Twitter Rückschau

Tweets flying at you

In den letzten Monaten war es in unserem Blog etwas ruhig — bis auf einige Kommentare (RSS). Uns hat die Aufschieberitis (englisch Procrastination) erwischt: Es gibt viele Themen, über die wir schreiben wollen, aber wir konnten uns bisher neben dem Tagesgeschäft nicht durchringen, einen dazu passenden und qualitativ wertvollen Blogpost zu verfassen. Unterdessen sind einige von uns auf Twitter aktiv und kommentieren bzw. retweeten unter anderem auch GIS-affine Themen. Warum also nicht diese Sammlung an Tweets nutzen?

Die folgende Auswahl ist subjektiv und bei weitem nicht erschöpfend, ich habe wahrscheinlich wichtige Tweets übersehen. Schreiben Sie doch in einem Kommentar, was ich vergessen habe. Genug der Vorrede, hier also einige ausgewählte Tweets der letzten Wochen und Monate:

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Co-Referent gesucht: „Ist Crowdsourcing Teil der nationalen Geodateninfrastruktur?“

Update 25.06.2012: Die GEOSummit ist mittlerweile Geschichte, meine Folien zum Vortrag findet man auf SlideShare. Feedback nehme ich natürlich weiterhin gerne entgegen.

Einen Blogeintrag zur GEOSummit folgt noch.


Im Juni findet zum ersten Mal der schweizerische GEOSummit statt, bestehend aus einer Firmenausstellung und einem Kongress zum Thema Geoinformation. Mittlerweile ist das interessante Kongressprogramm publiziert und man kann sich für die Veranstaltungen anmelden. Ernst Basler + Partner ist mit zwei Vorträgen in den Kategorien „Crowdsourcing und Open Source GIS“ sowie „Innovative GIS-Anwendungen“ vertreten.

Unser erster Vortrag stellt die Frage „Ist Crowdsourcing ein Teil unserer nationalen Geodateninfrastruktur (NGDI)?“ (Link zum Abstract). Dabei geht es nicht um Open Government Data, also um die Bereitstellung von Daten der öffentlichen Hand, sondern um den genau umgekehrten Weg: „Wie soll die öffentliche Hand mit offenen (Geo-)Daten von Dritten umgehen?“ Wollen Sie uns mithelfen, diese Frage zu beantworten?

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Ist OpenStreetMap das Wikipedia für Karten?

Vor vier Jahren haben wir im Rahmen eines Projekts in München das erste Mal OpenStreetMap (OSM) in einem Kundenbericht erwähnt. Damals bedurfte das freie Geodatenprojekt bei unserem Auftraggeber einiger Erklärungen, obwohl schon zu diesem Zeitpunkt die Stadt München in OSM qualitativ und quantitativ sehr gut abgedeckt war. In den letzten Jahren ist OSM immer mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt und Unternehmen wie Apple nutzen die Daten von OSM. Doch was ist OpenStreetMap genau? Eine gängige Erklärung war und ist weiterhin, OpenStreetMap sei „Wikipedia für Karten“. Als erste Näherung ist die Definition nicht schlecht, da damit insbesondere der Crowdsourcing-Charakter herausgestrichen wird. Der Vergleich wird aber eigentlich beiden Projekten nicht ganz gerecht und hilft auch nicht, OpenStreetMap im Detail zu verstehen.

Ich möchte in diesem Blogpost den Vergleich von OpenStreetMap und Wikipedia nutzen, um uns dem Phänomen freier Geodaten zu nähern. Vor anderthalb Jahren hat Oliver Kühn bereits einen Blogpost über OpenStreetMap und Wikipedia geschrieben. Wir nehmen die Idee auf und möchten eine Reihe von Ähnlichkeiten und Unterschieden aufzeigen. Wir hoffen, dass dies dem besseren Verständnis für Crowdsourcing-Projekte allgemein und OSM im Besonderen dient.

Die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Wikipedia und OpenStreetMap

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Webkarten kosten Geld – jetzt auch bei Google. Ein Preisvergleich. (Update)

(Updates siehe unten)

Im Frühling dieses Jahres haben  wir über unsere ersten Erfahrungen mit der Swisstopo API für Webkartendienste berichtet . Seitdem hat sich die API weiter entwickelt: Unter anderem sind einige neue Datenebenen hinzugekommen und eine adressgenaue Suche ist jetzt ebenfalls möglich. Auch  ein mobiler Webclient  auf Basis von HTML5 ist jetzt offiziell verfügbar. Damit hat sich für die Schweiz eine durchaus interessante Alternative zu  Google Maps  entwickelt, dem de-facto Standard für Webkarten für Konsumentinnen und Konsumenten.


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Swisstopo API für alle: Ein erster Eindruck

Der Kartenwebdienst map.geo.admin.ch des Bundes ist schon seit einiger Zeit online und bietet einen schnellen und technisch hervorragend gemachten Zugang zu räumlichen Informationen des Bundes an. Unter Anderem sind die Landeskarten mit Massstab 1:25’000 und hochauflösende Luftbilder über den Browser abrufbar. Auch eine grosse Anzahl thematischer Layer sind verfügbar. Die zugrundeliegende Serverinfrastruktur basiert u.A. auf Amazons Web Services und ist sicherlich genauso spannend wie die Implementierung des WMTS und die Applikationsschicht auf Basis der ExtJS, GeoExt und OpenLayers Bibliotheken.

Screenshot map.geo.admin.ch

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„So happy together“ – ESRI Userforum Schweiz, GV 2011

Am 15. März 2011 fand die mittlerweile siebte Generalversammlung des ESRI Userforums Schweiz statt. Im Anschluss an die obligatorische Mitgliederversammlung hatten die ca. 70 Teilnehmenden die Gelegenheit, vier Anwendervorträge zum Thema GIS zu hören. Ich persönlich empfand mindestens drei Vorträge als sehr spannend und inspirierend. Den vierten Vortrag habe ich selber gehalten und möchte mich daher mit einer Beurteilung zurückhalten ;-).

Hier eine kurze Zusammenfassung der Vorträge:

„„So happy together“ – ESRI Userforum Schweiz, GV 2011″ weiterlesen