Konkurrenz belebt das Geschäft: Google Maps und Bing Maps

Gestern gab Google bekannt, dass in bestimmten Regionen Schrägaufnahmen in den Luftbildern enthalten.  Im verlinkten Beispiel werden die Schrägaufnahmen ab einem bestimmten Zoomfaktor automatisch angezeigt. Die Schrägaufnahmen sind also direkt mit den Satelliten und anderen Orthofotos verlinkt. Zusätzlich kann man noch die Anzeige rotieren lassen und so ein Gebäude von (fast) allen Seiten anschauen. Leider funktioniert das Ganze nur in zwei US-amerikanischen Städten, wir in der Schweiz müssen uns wohl noch etwas gedulden. Microsoft bietet...