Im Juni findet zum ersten Mal der schweizerische GEOSummit statt, bestehend aus einer Firmenausstellung und einem Kongress zum Thema Geoinformation. Mittlerweile ist das interessante Kongressprogramm publiziert und man kann sich für die Veranstaltungen anmelden. Ernst Basler + Partner ist mit zwei Vorträgen in den Kategorien “Crowdsourcing und Open Source GIS” sowie “Innovative GIS-Anwendungen” vertreten.
Unser erster Vortrag stellt die Frage “Ist Crowdsourcing ein Teil unserer nationalen Geodateninfrastruktur (NGDI)?” (Link zum Abstract). Dabei geht es nicht um Open Government Data, also um die Bereitstellung von Daten der öffentlichen Hand, sondern um den genau umgekehrten Weg: “Wie soll die öffentliche Hand mit offenen (Geo-)Daten von Dritten umgehen?” Wollen Sie uns mithelfen, diese Frage zu beantworten?
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